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Die schweizerische Swiss Financial Partners AG (SFP) sorgt für Irritationen bei ihren Kunden

Die Ereignisse im Umfeld der Swiss Financial Partners AG (SFP) sind besorgniserregend. Erst Anfang 2007 gab es Konkursgerüchte. Diese wurden seitens der SFP dementiert. Der Geschäftsbetrieb schien auch wieder ordnungsgemäß zu laufen. Nun gibt es seitens der Schweizer Behörden Vorwürfe, die SFP halte die gesetzlichen Voraussetzungen für den Betrieb einer Vermögensverwaltung in der Schweiz nicht aufrecht. Die SFP soll sich weder einer sog. Schweizer Selbstregulierungsorganisation angeschlossen noch der Eidgenössischen Kontrollstelle unterstellt haben. Die Kunden der SFP sind verunsichert.
online seit: 25.09.2007 | Volltext

Douglas Holding AG: Aktionär kündigt Klage gegen Squeeze out–Abfindung an

Ein Kapital Aktiengeschichte wurde am 28.05.2013 in Hagen abgeschlossen. Aktien der Douglas Holding AG sind im Squeeze Out Verfahren einkassiert worden. Die Abfindung für die Aktionäre ist zu niedrig, lautete die vielfach geäußerte Kritik. Aktionäre planen die gerichtliche Überprüfung.
online seit: 04.06.2013 | Volltext

Downlisting und Delisting – Die Rechte der Aktionäre

Die Begriffe Downlisting und Delisting stehen im Zusammenhang mit unterschiedlichen Segmenten einer Wertpapierbörse. Möchte eine Aktiengesellschaft von einem Börsensegment in ein anderes oder innerhalb eines Segments wechseln, stellt sich die Frage, ob Aktionäre hierzu Mitspracherechte oder Abfindungsansprüche haben.
online seit: 02.06.2010 | Volltext

Dr. Hanne-Fonds-Am Kroekentor II: Berater kann nicht auf Prospektangaben verweisen

Berater koennen ihre Aufklaerungspflichten nicht dadurch erfuellen, dass sie einfach auf umfangreiche Prospekte verweisen. Der Anleger muss sich nicht alleine durch den Papierberg arbeiten. Andernfalls waeren Beratungsgespraeche ueberfluessig.
online seit: 08.06.2006 | Volltext

Dr. Peters GmbH & Co. Emissionshaus KG Schiffsfonds kurz vor der Havarie – Anleger müssen mit Rückforderung rechnen.

Die Krise der Schifffahrtsbranche bedroht nun unmittelbar die Anleger vieler Schiffsfonds. Die Dr. Peters Gruppe hat bereits Ende letzten Jahres die Anleger der Schiffsfonds Cape Henry, Cape Hatteras und Cape Byron zur Rückzahlung bereits erhaltener Ausschüttungen aufgefordert.
online seit: 23.04.2010 | Volltext

Dr. Peters Schiffsfonds: Landgericht Dortmund weist Klage auf Ausschüttungsrückforderung ab – Sieg für die Anleger

Schiffsfonds können gewinnunabhängige Ausschüttungen nicht ohne Weiteres von den Anlegern zurückverlangen. Eine Schiffsfondsgesellschaft aus dem Hause Dr. Peters unterlag gegen ein An-legerin mit der Rückforderung bereits geflossener Ausschüttungen. Das Landgericht Dortmund gab der Anlegerin recht und wies die Klage der Fondsgesellschaft ab.
online seit: 06.06.2014 | Volltext

Dreilaenderfonds (DLF 94/17) war als risikolose Altersvorsorge nicht geeignet. Anlageberater koennen mit einer Prospektuebergabe nicht mangelhafte Aufklaerung ausgleichen

Oberlandesgericht Karlsruhe (OLG Karlsruhe): Ein Anlageberater muss ein zutreffendes Bild vom Beteiligungsobjekt vermitteln. Setzt er sich dabei in Widerspruch zum Prospekt, haftet er.
online seit: 10.08.2006 | Volltext

Dreiländerfonds (DLF 94/17): Treuhänder kann sich nicht auf kurze Verjährung berufen

Oft dauert es erhebliche Zeit, bis sich eine Kapitalanlage als Flop präsentiert. Meistens berufen sich dann die Verantwortlichen darauf, dass alle Ansprüche gegen sie verjährt seien. Die Gründe: entweder man bezieht sich auf gesetzliche Sonderregelungen für Steuerberater oder weil im Prospekt eine kurze Verjährungsfrist vereinbart worden sei. Der Bundesgerichtshof (BGH) half einem Anleger des DLF 94/17 in einem entscheidenden Punkt: Nämlich die Klippe der Verjährung zu überspringen.
online seit: 24.08.2006 | Volltext

Dresdner Bank: Alpha Express Zertifikate II Beratung führt zu Schadensersatz für Anleger

Falsch beraten fühlte sich ein Sparer, der die Dresdner Bank wegen eines hauseigenes Zertifikats verklagte. Er sei nicht ausreichend über die Sicherheit des empfohlenen Wertpapiers aufgeklärt worden. Daher verurteilte das Landgericht Hamburg (LG Hamburg) das Bankhaus zu Schadensersatz von etwa € 12.000,00.
online seit: 10.02.2009 | Volltext

Driver und Bengsch AG: V-Bank AG-Anteile werden verkauft

Mit dem Verkauf von Anteilen der V-Bank AG verschafft sich Driver und Bengsch AG Liquidität. Über den Kaufpreis der Anteile der Münchener V-Bank AG wurde nach Mitteilung von Driver und Bengsch Stillschweigen vereinbart.
online seit: 06.10.2009 | Volltext

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