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Vermögensverwaltung: Ein Urteil des eidgenoessischen Bundesgerichts erschuettert die Schweizer Finanzbranche.

Vermoegensverwalter lassen sich ihre Leistung nicht nur durch die Anleger, sondern unbemerkt auch durch Banken und Fondsanbieter vergueten. Von den Gebuehren und Provisionen, die die Anleger bezahlen, erhalten Vermoegensverwalter einen Teil als sog. Rueckverguetung (Kick-Back, Retrozession) zurueck. Der Einbehalt dieser Rueckverguetungen zu Lasten der Anleger ist in der Regel rechtswidrig.
online seit: 21.07.2006 | Volltext

Vermögensverwaltung: Eine Depotbank haftet für ein pflichtwidriges Verschweigen einer Provisionsvereinbarung mit dem Vermögensverwalter

In einem Grundsatzurteil vom 19.12.2000 hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass Depotbanken für Schäden eines Vermögensverwalters haften, wenn sie mit diesem Provisionsvereinbarungen treffen, über die der Kunde nicht ordnungsgemäß aufgeklärt wird.
online seit: 28.02.2008 | Volltext

Versicherungsrecht: Krankenversicherer dürfen Bedingungen nicht einseitig ändern

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat mit Urteil vom 23.01.2008 einmal mehr die Rechte von Versicherungsnehmern gestärkt. Eine Krankenversicherung wollte bestehende Vertragsbedingungen einseitig – aber natürlich zu ihren Gunsten – ändern; vom BGH erhielt die Versicherung allerdings eine Abfuhr.
online seit: 18.03.2008 | Volltext

Verwaltungsaufwand darf nicht auf Kunden abgewälzt werden

Im Rahmen der Verwaltung und Erweiterung seines Immobilienvermögens nahm ein Unternehmen in den Jahren 2009 und 2010 insgesamt drei Darlehen bei der nun beklagten Bank auf. Das Bankhaus sicherte sich durch entsprechende Klausel ein sog. „Bearbeitungsentgelt für Vertragsschluss“ in Höhe von jeweils 10.000 Euro zu. Mit der Begründung, er habe als Verbraucher gehandelt, fordert der Darlehensnehmer diese Gebühr nun von der Bank zurück.
online seit: 28.08.2017 | Volltext

Victory Medienfonds 3. KG: Vermittler hat risikofreudigen Anleger über die Risiken einer Beteiligung zu informieren.

Auch ein Anleger mit grundlegenden Kenntnissen, der eine „chancenorientierte“ Anlagestrategie verfolgt, darf im Rahmen einer Anlageberatung erwarten, dass er über die Risiken einer ihm bislang nicht bekannten Anlageform zutreffend unterrichtet wird.
online seit: 04.06.2008 | Volltext

Vif Babelsberger Filmproduktion Dritte KG: Prospektfehler schlägt durch – Bank muss Anleger entschädigen

Ganz im Sinne des Bundesgerichtshofs stellt sich das Oberlandesgericht Frankfurt/M. (OLG Frankfurt/M.) mit dem Urteil vom 08.12.2010 auf die Seite des geschädigten Kapitalanlegers; er hält seinen Schaden ersetzt. Bereits das Landgericht Frankfurt (Urteil vom 23.12.2009, Az. 2-23 O 179/06) hatte die erste Runde für den Anleger entschieden.
online seit: 08.02.2011 | Volltext

Vif Babelsberger Filmproduktion GmbH & Co. Dritte KG: Von Risiken und ausreichenden Versicherungen – alles nur Kulisse?

Anders als die vorherigen Instanzen hat der Bundesgerichtshof (BGH) den Weg zum Schadensersatz für Anleger des Filmfonds frei gemacht. Er prangert in seinem Urteil vom 14. Juni 2007 ganz deutlich die Verniedlichung von Risiken in Emissionsprospekten an.
online seit: 30.07.2007 | Volltext

Volks- und Raiffeisenbank Eisleben eG: Cobold-Anleihen der DZ-Bank sorgen für Wirbel

Vielen Kapitalanlegern wurden Cobold-Anleihen 74 der DZ-Bank verkauft, deren Rückzahlwert am Ende der Laufzeit unter anderem an das wirtschaftliche Schicksal der Lehman-Brothers gekoppelt war. Nach der Pleite dieser amerikanischen Großbank ist der Wert dieser Cobald-Anleihen effektiv auf Null zu setzen. Anleger suchen die Öffentlichkeit in der Fernsehsendung Escher des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR). Sie organisieren sich und besprachen am 14. März 2009 ihre rechtliche Lage.
online seit: 16.03.2009 | Volltext

Volksbank zu Schadensersatz verurteilt: Schiffsfonds zur Al-tersvorsorge ungeeignet – Anleger trägt Sieg davon

Ein Schiffsfonds ist keine geeignete Anlage für die Altersvorsorge und das Bestreiten des Lebens-unterhalts. Grund dafür sind die charakteristischen Risiken wie das des Totalverlustes. So urteilte das Landgericht Heilbronn am 13.02.2014 und sah die Beratung der Volksbank Brackenheim-Güglingen bei Heilbronn als nicht anlegergerecht an.
online seit: 11.03.2014 | Volltext

Volkswagen AG: Prozessfinanzierung für Aktionäre

Schadensersatzberechtigte Volkswagenaktionäre können Ihren Einstandskurs nachträglich um bis zu 60,00 € verringern. GÖDDECKE RECHTSANWÄLTE kooperiert mit Prozesskostenfinanzierer – Finanzierung auch für Streitwerte unter 100.000 €. Ansprüche können so ohne Prozesskostenrisiko geltend gemacht werden.
online seit: 09.11.2015 | Volltext

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