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Anlageberatung: Banken müssen über den Umfang der Einlagensicherung von Kundengeldern zu informieren

Der Bundesgerichtshof stärkt die Rechte der Anleger. Banken müssen Kunden im Rahmen von Beratungsgesprächen darauf hinweisen, wenn sie über die gesetzliche Einlagensicherung hinaus keiner weiteren Entschädigungseinrichtung angeschlossen sind.
online seit: 16.07.2009 | Volltext

Anlageberatung: Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) übt Kritik an Beratungsinformation der Banken für ihre Kunden

Eigentlich sollte der Gordische Knoten des Beratungsgewirrs der Banken durch eine klar strukturierte Information über die empfohlene Geldanlage zerschlagen werden. Ob dieses vollständig erfolgt ist, hat die BaFin im Sommer 2011 überprüft. Für die Beraterzunft gab es keine guten Schulnoten: In vielen Fällen sei diese Informationspflicht, die der Gesetzgeber den Banken aufgegeben hat, nicht erfüllt – so lautet eine zentrale Aussage des Exekutivdirektors der BaFin Karl-Burkhard Caspari gegenüber der Presse.
online seit: 09.12.2011 | Volltext

Anlageberatung: Fonds-Anleger profitiert von der Kick-Back-Rechtsprechung

Eine einen Filmfonds empfehlende Bank muss wegen des verschwiegenen Erhalts von Kick-Backs (= Innenprovisionen) Schadensersatz leisten. Das klare Signal des Oberlandesgerichts Stuttgart (Urteil vom 06. 10. 2009) verlängert faktisch ein Vorgehen wegen fehlerhafter Anlageberatung der Kreditinstitute. Dadurch erhält ein Anleger auch bei typischen Nichtbankenprodukten, wie z. B. Beteiligungen an Film- und anderen Beteiligungsfonds, sein Geld zurück.
online seit: 14.10.2009 | Volltext

Anlageberatung: Freibrief zur Falschberatung bei erfahrenem Anleger - Fehlanzeige

Ein erfahrener Anleger muss nicht richtig über Risiken einer Anlage informiert werden – so glauben es die Bankberater gerne. Das ist ein teuer Irrglaube für die Bank, entschied das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt am 08.12.2010.
online seit: 19.01.2011 | Volltext

Anlageberatung: Rechtsprechungsänderung zu Gunsten der Anleger

Durch Urteil vom 08.05.2012 hat der Bundesgerichtshof (BGH) seine Rechtsprechung im Bereich der Haftung für fehlerhafte Aufklärung bei Kapitalanlagen zu Gunsten der Anleger geändert. Hierdurch steigen die Chancen der Geschädigten darauf, ihre Ansprüche vor Gericht einfacher durchsetzen zu können.
online seit: 13.07.2012 | Volltext

Anlageberatung: Verjährungsfrist beginnt für jeden einzelnen Beratungsfehler gesondert

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am 19.11.2009 entschieden, dass bei der Berechnung von Verjährungsfristen wegen fehlerhafter Beratung immer gesondert auf die Kenntnis jedes einzelnen Beratungsfehlers abzustellen ist. Für geschädigte Kapitalanleger bedeutet dies eine enorme Stärkung ihrer Rechtsposition.
online seit: 04.01.2010 | Volltext

Anlageberatung: kick-back – Der Weg ist frei für Ansprüche von Anlegern gegen Banken schon seit 2000

Viele Anleger investierten Anfang der 2000er Jahre in Investmentfonds, für die Banken und Sparkassen kick-backs kassierten. Ein heftiger Bumerang für die Banken, denn die Verjährung ist in vielen Fällen nicht eingetreten. Hierzu liegt jetzt eine Entscheidung des Oberlandesgerichts Stuttgart (OLG Stuttgart) vom 16.03.2011 vor, die Anlegern neue Türen öffnet, um Schadensersatzansprüche erfolgreich zu stellen.
online seit: 15.04.2011 | Volltext

Anlageberatung: Über Innenprovisionen ist auch bei geschlossenen Beteiligungsfonds vollständig aufzuklären

Bislang vertrat der Bundesgerichtshof die Auffassung, dass eine besondere Aufklärungspflicht bei der Vermittlung von Anteilen an geschlossenen Beteiligungsfonds nur dann gegeben ist, wenn die Innenprovisionen (auch Rückvergütungen, Retrozessionen oder Kick-Backs genannt) 15% der Beteiligungssumme überschreiten. Eine Beratung hat diesbezüglich aber dennoch vollständig zu erfolgen.
online seit: 16.02.2009 | Volltext

Anleger der Alno-Anleihe von Insolvenz betroffen Anlegergemeinschaft hilft betroffenen Investoren

Die Alno-Anleihe Investoren haben darunter zu leiden, dass der bekannte Küchenhersteller einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens am 11. Juli 2017 gestellt hat. Nach dem überraschenden Wechsel des Vorstandsvorsitzenden vor wenigen Wochen, folgt mit der Anmeldung der Insolvenz beim zuständigen Amtsgericht Hechingen nun der nächste Akt. Insbesondere für die Anleger der 45 Mio. Euro schweren Mittelstandsanleihe (WKN A1R1BR & A11QHW) zwingt der Ausgang zum Handeln, wollen sie ihre Rechte optimal vertreten wissen.
online seit: 14.07.2017 | Volltext

Anleger gewinnt gegen Citibank – Kompletter Schadensersatz durch Urteil

Premium Express Defensiv VIII Zertifikate sind nicht sicher – auf diese Formel kann man die zentrale Aussage in dem Urteil gegen die Citibank bringen. In der Folge kann man einem sicherheitsorientierten Anleger eine solche Geldanlage nicht empfehlen; weitere Folge: Die Citibank hat den Schaden ohne Wenn und Aber vollständig zu ersetzen.
online seit: 26.11.2008 | Volltext

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