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Filmfonds – Schadensersatzanspruch wenn Bank nicht über die konkrete Höhe Ihrer Vermittlungsprovision aufklärt

Das Oberlandesgericht München hat mit Urteil vom 02.08.2010 entschieden, dass eine Bank Ihre Kunden über die konkrete Höhe der Provisionen zu informieren hat, die sie für die Vermittlung eines Medienfonds erhält. Dem genüge die Bank nicht durch Aushändigung des Verkaufsprospektes des Fonds, wenn der Kunde diesem nicht entnehmen kann, in welcher konkreten Höhe Provisionszahlungen an die Bank zurückfließen.
online seit: 17.11.2010 | Volltext

Filmfonds: Bank muss über steuerliche Risiken aufklären – Anleger erhält bei Verstoß Schaden ersetzt

Wer als Geldanlage einen Filmfonds zeichnet, rechnet in erster Linie mit einer erheblichen Steuerersparnis. Steht dem Anleger das Kapital nicht zur Verfügung, so kann es sich durchaus lohnen, dafür einen Kredit aufzunehmen. Die Frage ist nur, ob die den Filmfonds vermittelnde und gleichzeitig den Kredit gebende Bank oder Sparkasse haftet, wenn das steuerliche Konzept nicht aufgeht.
online seit: 07.12.2006 | Volltext

Filmfonds: Nightmare in Hollywood - das „Fiese“ an Defeasance-Strukturen

Was eigentlich zum Schutz der Anleger gedacht war, wird zunehmend zum Albtraum. Anlegern von Filmfonds droht aufgrund dieser Finanzstruktur der Steuer-Gau. Die KANZLEI GÖDDECKE zeigt, wie aktive Anleger gegensteuern können.
online seit: 28.01.2010 | Volltext

Filmfonds: Schadensersatzhaftung einer Bank bei Vertrieb von Medienfonds wegen fehlender Aufklärung über Rückvergütungen („Kickback“)

Der 17. Zivilsenat - Bankensenat - des Oberlandesgerichts Karlsruhe hat in acht Fällen entschieden, dass eine beratende Bank, die selbst Medienfonds vertreibt, dem Anleger auf Schadensersatz haftet, weil sie ihn nicht über ihr zufließende Rückvergütungen aufgeklärt hat und der Fonds im Prospekt unzutreffend als „Garantiefonds“ bezeichnet worden ist.
online seit: 12.05.2010 | Volltext

Finanzausschuss befasst sich mit Kleinanlegerschutzgesetz

Wie die Bundesregierung in der Begründung des Entwurfs schreibt, haben Anleger erhebliche Verluste erlitten, „indem sie in Produkte investierten, die nur einer eingeschränkten Aufsicht durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht unterlagen. Die eingetretenen Vermögensschäden beruhten auch auf der fehlerhaften Annahme der Anleger, hohe Renditen könnten ohne Risiko erreicht werden.“
online seit: 23.03.2015 | Volltext

Finanzausschuss des Bundestages beschäftigt sich mit „Schattenbanken“

Die internationalen Finanzmärkte bergen weiterhin viele Risiken in sich. Daher unterstützten mehrere Sachverständige in einer öffentlichen Anhörung des Finanzausschusses am Montag einen Antrag der Koalitionsfraktionen CDU/CSU und FDP (17/6313), in dem gefordert wird, ”auf nationaler Ebene den Finanzmarkt krisenfest zu machen und auf europäischer wie globaler Ebene einen entscheidenden Beitrag für dauerhaft stabile Finanzmärkte zu leisten“.
online seit: 05.07.2011 | Volltext

Finanzausschuss des Bundestages hört Sachverständige an – möglicherweise kommt Zuschlag bei Selbstanzeige

Mehrere Sachverständige haben die Anregung des Bundesrates zur Einführung eines Zuschlages für Steuersünder im Fall einer strafbefreienden Selbstanzeige positiv bewertet. So erklärte Professor Ekkehardt Reimer (Universität Heidelberg) am Montag in einer Anhörung des Finanzausschusses, die vom Bundesrat angeregte Einführung eines pauschalen Zuschlags in Höhe von fünf Prozent der hinterzogenen Steuern ”ist verfassungskonform, weil es sich bei diesem Zuschlag nicht um eine Strafe handelt“.
online seit: 22.02.2011 | Volltext

Finanzausschuss will neue Regulierung für Derivate

Der Ordnungsrahmen für die Finanzmärkte wird weiter verfestigt. Der Finanzausschuss stimmte am Mittwoch dem von der Bundesregierung vorgelegten Entwurf eines Ausführungsgesetzes zur Verordnung (EU) Nr. 648/2012 über OTC-Derivate, zentrale Gegenparteien und Transaktionsregister (17/11289) zu. Damit wird eine in Deutschland unmittelbar geltende EU-Verordnung umgesetzt.
online seit: 14.12.2012 | Volltext

Finanzbranche will an Kontrolle der Finanzaufsicht weiter mitwirken

Mehrere Sachverständige haben die geplanten Änderungen bei der Zusammensetzung des Verwaltungsrates der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) kritisiert und vor zu viel Bürokratie für die Wirtschaft durch Einführung zusätzlicher Mitteilungspflichten gewarnt.
online seit: 11.09.2012 | Volltext

Finanzkonglomerate: Offenes Fachgespräch im Finanzausschuss des Bundestages

Der Finanzausschuss führt am 15. April ein öffentliches Fachgespräch zur Finanzmarktregulierung durch. Dabei geht es um den von der Bundesregierung eingebrachten Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie 2011/89/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. November 2011 zur Änderung der Richtlinien 98/97/EG, 2002/87/EG, 2006/48EG und 2009/138/EG hinsichtlich der zusätzlichen Beaufsichtigung der Finanzunternehmen eines Finanzkonglomerats, mit dem auch neues EU-Recht umgesetzt wird.
online seit: 12.04.2013 | Volltext

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