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Bankaufsicht: Verbesserte Aufsicht soll Risiken reduzieren

Der Finanzausschuss des Bundestages hat am 01. Juli 2009 eine Ausweitung und Intensivierung der staatlichen Aufsicht über Kreditinstitute und Versicherungen beschlossen. Die „Durchschlagskraft“ der Aufsicht soll verbessert werden.
online seit: 02.07.2009 | Volltext

Lehman-Zertifikate: Vollständiger Schadenersatz wegen wirtschaftlichem Eigeninteresse

Eine Sparkasse muss dem Anleger eines Lehman-Zertifikat sein eingesetztes Geld ersetzen. Dies entschied das Landgericht Hamburg in einem Urteil vom 23. Juni 2009. Dieses Urteil setzt für viele Anleger ein hoffnungsvolles Signal, auch ihr verlorenes Geld zurück zu erhalten.
online seit: 25.06.2009 | Volltext

Lehman-Zertifikate: Demonstration mit Schirm, Charme und Melone in Berlin

Geschädigte von Lehman-Zertifikaten machten am 18. Juni 2009 in Berlin vor Bundeskanzleramt und Reichstag nach Art von „AD-Kunden“ (= alt und doof) gegenüber Banken und Politiker deutlich, was für Folgen verantwortungslose „Bankberatung“ hat. Sie waren aus allen Teilen der Bundesrepublik Deutschland angereist und beanspruchen ihr bei der Lehman Gruppe angelegtes Geld von den beratenden Banken zurück. Auf politischer Ebene fordern sie eine Verbesserung des Anlegerschutzes.
online seit: 23.06.2009 | Volltext

Bundestag: Grüne verlangen einheitlichen Anlegerschutz

Geschlossene Fonds sollen anderen Anlageprodukten bei der Finanzaufsicht gleichgestellt werden. Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen verlangt in einem Antrag (16/13402) eine laufende Kontrolle von Finanzdienstleistern auf dem "grauen Kapitalmarkt". Die uneinheitliche Regulierung führe zu einem unterschiedlichen Schutzniveau für die Bürger. Auch Finanzberater müssten unterschiedlichen Pflichten entsprechen, je nachdem, ob sie eine fondsgebundene Lebensversicherung, ein Zertifikat oder einen geschlossenen Schiffsfonds anbieten würden. Dies werde für alle Seiten verwirrend und für die Anleger sogar gefährlich.
online seit: 19.06.2009 | Volltext

DG-Fonds: Weitere verheerende Gerichtsurteile gegen DZ-Bank zu erwarten

Die DZ-Bank hat unrichtige Angaben über die DG-Fonds nicht richtig gestellt. Sie haftet daher den Anlegern für Ihren Schaden. Dies hat das OLG Frankfurt in bislang 7 Urteilen festgestellt. Nun droht eine Klagewelle durch verprellter Anleger.
online seit: 19.06.2009 | Volltext

DG-Fonds: Hagel von Urteilen trifft DZ-Bank schwer

Derzeit trifft geradezu ein Hagel von anlegerfreundlichen Urteile die DZ-Bank. Das Informationsmaterial (im sog. Prospekt) für die DG-Fonds war eindeutig falsch. Dies stellte der Bankensenat des OLG Frankfurt in einer Vielzahl von Fällen fest; den Anlegern sprach das Gericht als Konsequenz Schadenersatz zu.
online seit: 19.06.2009 | Volltext

Insolvenzen: 15 Bankpleiten seit 2000

Seit dem Jahr 2000 sind 15 Banken insolvent geworden. Dies teilt die Bundesregierung in ihrer Antwort (16/13131) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (16/12933) mit.
online seit: 19.06.2009 | Volltext

Falk Fonds: Treuhandgesellschaft Prometa stellt Insolvenzantrag

Die Prometa Verwaltungs- und Treuhandgesellschaft mbH, München, (Prometa), welche bei vielen der mittlerweile insolventen Falk Fonds als Treuhandgesellschaft fungierte, hat beim Amtsgericht München Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt. Mit Beschluss vom 27.05.2009 wurde zunächst die vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Herr Rechtsanwalt Dr. Michael C. Frege, München, bestellt.
online seit: 15.06.2009 | Volltext

Lehman-Zertifikate: Kulanzangebot der Citibank überzeugt nicht alle Kunden

Mandanten der KANZLEI GÖDDECKE ließen unter regem Interessen von weiteren Lehman-Anlegern und einiger Medienvertreter Klage beim Landgericht Bonn ihre Klagen einreichen. Für diese Anleger erschien das Kulanzangebot nur wenig befriedigend. Kritikpunkt ist nicht nur das von vielen als unzulänglich empfundene finanzielle Ergebnis, sondern auch der Punkt, dass bei der Bemessung auf Faktoren zurück gegriffen wird, die von der Bank selbst und z. T. nicht immer korrekt erhoben worden sind.
online seit: 12.06.2009 | Volltext

MAF Multi Advisor Fund I: Sittenwidrige Schädigung durch M. T.

Das Oberlandesgericht (OLG) München und das Landgericht (LG) Memmingen haben Herrn M. T. zur Zahlung von Schadensersatz an MAF-Anleger verurteilt, weil er diese in sittenwidriger Weise vorsätzlich geschädigt habe. Herr T. hatte seinen Vertrieb angewiesen Risiken zu verharmlosen.
online seit: 05.06.2009 | Volltext

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